| PHILIPPINEN | 4. JUNI 2026 |

Ehrenamtliche Geistliche mobilisieren sich, um nach den Taifunen auf den Philippinen Hilfe zu leisten

Nachdem aufeinanderfolgende Taifune die Philippinen getroffen hatten, ergriffen die Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen sofort Maßnahmen und brachten Tausenden Hilfe, indem sie Lebensmittel verteilten, Schulen reinigten, Unterkünfte errichteten, moralische Unterstützung boten und Schulungen auf der Grundlage des Scientology-Handbuchs durchführten.

Ehrenamtliche Geistliche stellen Kindern Unterrichtsmaterialien zur Verfügung und errichten Zelte, um 800 Menschen, die durch Taifune auf den Philippinen vertrieben wurden, Schutz zu bieten.

Im Nordwestpazifik gibt es durchschnittlich 28 Taifune pro Jahr. Sie fordern einen hohen Tribut an Menschenleben und verursachen Schäden in Milliardenhöhe.

Ende 2025 wurden die Philippinen innerhalb einer Woche von zwei tödlichen Taifunen heimgesucht. Taifun Kalmaegi forderte mindestens 232 Todesopfer in den zentralen Provinzen. Unmittelbar darauf folgte der Supertaifun Fung-wong, der 1770 Kilometer breit war und 1,4 Millionen Menschen im Norden des Landes vertrieb. Der Sturm hinterließ eine Spur von Sturzfluten, Erdrutschen, freiliegenden Stromleitungen und eingestürzten Gebäuden.

Innerhalb weniger Tage versammelte sich ein Team von Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen (VMs) aus den Philippinen und aus Nepal in Manila. Die VMs trafen sich und erarbeiteten einen Aktionsplan, um der Gemeinde VM-Trainings anzubieten und die Bewohner mit den notwendigen Lösungen auszustatten. Sie zogen dann nach Cebu, eine der am stärksten betroffenen Provinzen, wo sie sich mit Regierungsbeamten abstimmten, damit Katastrophenhilfsteams der betroffenen Bevölkerung helfen konnten. VMs arbeiteten mit einem Elektrizitätsunternehmen zusammen, das 200 seiner Mitarbeiter abstellte, um sich als VMs ausbilden zu lassen und vor Ort bei den Wiederaufbaumaßnahmen zu helfen.

„Im Namen unseres Bürgermeisters und seiner Stadträte sowie unseres Amtes schätzen wir die Hilfe, die die Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen leisten, und danken Ihnen dafür.“

Gemeinsam engagierten sie sich in Projekten in schwer betroffenen Städten und Dörfern in der gesamten Provinz. Die Ehrenamtlichen arbeiteten Tag und Nacht, verteilten Lebensmittel, säuberten Schulen, leisteten moralische Unterstützung, bauten Unterkünfte, errichteten Zelte zur vorübergehenden Unterbringung und schulten die örtlichen Bewohner in VM-Technology, damit sie zu den Hilfsmaßnahmen beitragen konnten. Innerhalb von zwei Wochen waren Hunderte von VMs ausgebildet worden, und Tausende von Menschen erhielten die benötigte Hilfe.

„Im Namen unseres Bürgermeisters und seiner Stadträte sowie unseres Amtes schätzen wir die Hilfe, die die Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen hier in Talisay City, Cebu, Philippinen, leisten, und danken Ihnen dafür“, sagte ein Mitarbeiter des örtlichen Amtes für Katastrophenschutz und ‑management des Büros des Bürgermeisters von Talisay.

Wenn Sie die gleichen Fertigkeiten erlernen möchten, um anderen in Notzeiten zu helfen – sei es bei Naturkatastrophen oder im Alltag –, besuchen Sie unsere kostenlosen Online-Kurse.



FAKTEN

DEN FAKTEN INS AUGE SEHEN

Tägliche Herausforderungen betreffen uns alle, aber die Technology der Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen bietet Lösungen.

43

PROZENT

der ersten Ehen in den Vereinigten Staaten enden in Scheidung

186.000.000

MENSCHEN

sind weltweit arbeitslos

32

PROZENT

der Menschen werden mindestens einmal in ihrem Leben gefeuert

86

PROZENT

der Angestellten und Führungskräfte sagen, dass schlechte Kommunikation eine Hauptursache für Misserfolg am Arbeitsplatz ist

79

PROZENT

der Weltbevölkerung erleben irgendeine Form von Stress



GEBEN, WO ES ZÄHLT

GEBEN, WO ES ZÄHLT

Die Ehrenamtlichen Geistlichen bringen uneingeschränkte Hilfe in alle Ecken der Welt. Ihre Spende spielt eine entscheidende Rolle dabei, Menschen in verzweifelten Situationen Hilfe zu bringen – wo jede Sekunde zählt und jeder Beitrag von Bedeutung ist. Gemeinsam werden wir das Leben anderer nachhaltig verändern und ihnen zeigen: „Man Kann Immer Etwas Tun“.